Die Reflexion ist eingereicht

Am Dienstag habe ich meine Reflexion über den ABK-Kurs fertig gestellt und abgeschickt, was bedeutet, dass ich mittlerweile alle vorgegebenen Scheinanforderungen abgearbeitet habe. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, alles bis zum ersten Fristtermin am 15. Februar zu schaffen, aber auf Grund anderer Aufgaben, die ich noch für ein paar Seminare erledigen musste und deren Abgabedaten noch ein wenig früher gesetzt waren, hat sich das Schreiben meiner Reflexion zeitlich leider ein bisschen nach hinten verschoben. Da jedoch drei Fristen genannt wurden, habe ich trotzdem alles fristgerecht geschafft und kann mich nach einer weiteren Analyse, die ich noch zu schreiben habe, endlich auf die wohlverdienten Ferien freuen.

Auch allen anderen Kursteilnehmern wünsche ich eine erholsame vorlesungsfreie Zeit.

Der ABK-Kurs ist zu Ende

Die Kurse sind vorbei, heute hat die vorlesungsfreie Zeit angefangen, also werden jetzt noch die restlichen Analysen, Hausarbeiten oder Reflexionen angefertigt, um dann völlig frei in die verdienten Ferien zu starten.

Apropos Reflexion, für den Kommunikation- und Medienkompetenzen Kurs sollen wir eine solche anfertigen, um nochmal unsere Gedanken, Erfahrungen und Fertigkeiten bezüglich der besprochenen Anwendungen Revue passieren zu lassen und dadurch eine Gesamtbeurteilung über das vergangene Semester abgeben zu können. Es soll auf ungefähr fünf Seiten darum gehen, was uns gefallen hat und was nicht oder welches von den genutzten Tools uns in Zukunft vielleicht weiterhin hilfreich sein könnte. Des Weiteren wird in diesem Bericht auch Platz für etwaige Kritikpunkte sein und für die Frage, inwiefern das im Kurs Erlernte für die weitere historische Arbeit anwendbar ist.

Um den Referenten aus der letzten Sitzung gerecht zu werden, sollen auch deren Präsentationsthemen hier kurz angeschnitten werden: es gab wieder drei Vorträge, die alle gut ausgearbeitet und recherchiert waren. Der erste befasste sich mit der Arbeiterbewegung und den Gewerkschaften im Jahre 1968 in Paris. Daran schloss ein Referat über die Geschichte des DFB an mit besonderem Blick auf die Zeit während des Dritten Reiches, was ich persönlich sehr interessant fand, da ich überhaupt keine Ahnung von Fußball und der Entwicklung oder persönlichen Einstellung der Vereine habe; insofern war dieser kurze Einblick doch sehr aufschlussreich. Zum Schluss wurde dem Kurs etwas über die Reformation in Livland vorgetragen, insgesamt ein spannendes Thema, aber es war schwierig, dem Ganzen zu folgen, da es einfach viel zu komplex ist, um als Laie auf diesem Gebiet innerhalb von 20 Minuten in die Thematik einzusteigen, was der Kompetenz des Referenten allerdings in keinster Weise anzulasten ist.

Bald ist es auch schon wieder vorbei…

Wie das gesamte Wintersemester neigt sich auch unser ABK-Kurs dem Ende zu. Eine Sitzung findet nächste Woche noch statt, um die restlichen Referate vorzustellen, und danach wird sich jeder der Kursteilnehmer mit seiner Reflexion über die vergangenen Monate befassen, womit der Abschluss für die „Kommunikations- und Medienkompetenzen“ geleistet wird. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht und so ein Semester um ist.

Um noch einmal die Themen der vergangenen Stunde aufzugreifen: wir haben wieder vier Vorträge zu hören bekommen. Das Themenspektrum war weder minder groß noch minder interessant als beim letzten Mal. Den Anfang machte ein Kommilitone mit der Korrelation der Unabhängigkeit und der Sklaverei in Lateinamerika. Anschließend wurden wir über die unterschiedliche Darstellungsweise von Schiffen und Ruderern der Antike in fiktionalen Werken und der Realität informiert, was sehr spannend und auch unterhaltsam war durch die Untermalung einiger Ausschnitte aus den berühmten Uderzo-Comics über Asterix. Das dritte Referat befasste sich mit der Problematik, ob etwaige erfolgreich ausgeführte  Attentate auf Hitler oder von ihm anders gefällte Entscheidungen den Verlauf der Geschichte in eine komplett andere Richtung gelenkt hätten. Zum Schluss wurde über die Reformation in England referiert, ein äußerst gelungener Vortrag, dem ich noch mindestens eine weitere halbe Stunde Zeit gewünscht hätte für dieses interessante und höchstspannende Thema.

Mal sehen, welche Inhalte uns in der letzten Sitzung erwarten…

Nun ist auch die zweite Sitzung schon rum!

Gestern hat die zweite Stunde stattgefunden, in der die Kursteilnehmer ihre Referate vorstellten. Nach einigen Bedenken bezüglich der Zeit – in der letzten Woche haben wir drei Vorträge in 90 Minuten geschafft – hat aber doch alles reibungslos funktioniert, und das mit vier Referenten. Diesmal war ich unter ihnen; meine größte Sorge, dass meine Powerpoint-Präsentation nicht laufen würde, hat sich zu meiner Erleichterung nicht bewahrheitet. Die Themen waren auch dieses Mal wieder aus völlig unterschiedlichen Bereichen gewählt: Die Wohnsituation in Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die 68-Zeit, Manipulation durch Bildquellen und mein eigenes Thema, bereits hinreichend umschrieben in diesem Blog.

Hier noch ein Nachtrag bezüglich der Literaturliste:

Beck, Hanno: Alexander von Humboldt. Von der Bildungsreise zur Forschungsreise. Wiesbaden 1959.

Ebert, Wolfgang: Unter Kreuz des Südens. Entdeckungsfahrten ans andere Ende der Welt. Hamburg 2000.

Humboldt, Alexander von: Die Reise nach Südamerika. Vom Orinoko zum Amazonas. Göttingen 1990.

Krämer, Walter: Neue Horizonte. Das Zeitalter der großen Entdeckungen. Leipzig 1972.

www.humboldt-portal.de; 12.Januar 2009, 20.27 Uhr.

Geschafft!!!

Das Wochenende habe ich gut genutzt und das Referat endlich gänzlich fertigstellen können. Der komplette Titel lautet:

„Von der Entdeckungs- zur Forschungsreise. Alexander von Humboldt als Wegbereiter der modernen wissenschaftlichen Expedition.“

Wie bereits erwähnt wird ein kleiner Einblick in die historische Entwicklung der Entdeckungsreise gegeben und dargestellt, welche Reisenden zu welcher Zeit bestimmte Teile der Erde erkundet haben; auch die unterschiedlichen Motive im Verlaufe der Zeit, die zu diesen Reisen geführt haben, sollen angesprochen werden. Der Teil, der sich mit der Person Alexander von Humboldt beschäftigt, gibt Auskunft über sein Leben und die Beweggründe, die ihn zu so ausgedehnten Expeditionen veranlasst haben. Des Weiteren soll kurz seine Amerikareise angerissen werden und durch die Erläuterung seiner Leistungen und Erfolge der Bogen zurück zu der Frage geschlagen werden, ob er als Begründer der wissenschaftlichen Forschungsreise gesehen werden kann oder auch nicht.

Die erste Referat-Sitzung

Am vergangenen Mittwoch haben wir die ersten drei Referate im Kurs gehört. Die Themenauswahl war sehr breit gefächert, von Pompeji im historischen Roman über die Nationswerdung mit dem Schwerpunkt auf dem Unterschied zwischen Staats- und Kulturnation bishin zur Machtpolitik Maos.  Alle Vorträge waren sehr interessant, übersichtlich gestaltet und gut recherchiert, besonders die Idee mit dem eigenen Blog als Präsentationsmedium war gelungen und innovativ, mal eine Abwechslung zwischen den ganzen Powerpoint-Projekten, zu denen auch mein Vortrag zählen wird. Genau diesem werde ich mich jetzt auch wieder zuwenden, da ich in der nächsten Stunde zu den Präsentierenden gehören werde.

Die erste Hälfte ist bereits ausgearbeitet und komplett fertiggestellt – samt Präsentation – also werde ich mich jetzt nicht mehr der allgemeinen Entwicklung der Entdeckungsreise zuwenden, sondern den Expeditionen von Alexander von Humboldt im Speziellen und den daraus resultierenden Folgen für zukünftige Forscher und für die Wissenschaft.

Literatur!!!

Heute habe ich in der Stabi endlich das Buch ausgeliehen, das mich schon seit Längerem für mein Referat interessiert hat: ‘Die Reise nach Südamerika’ ein von Alexander von Humboldt persönlich verfasster Bericht über seine erste große Expedition. Ich hoffe, dass mich das im Thema weiterbringt und mir doch einen etwas genaueren Einblick in die Reisebedingungen und Humboldts Erlebnisse während dieser Zeit verschafft. Nur durch die Lektüre von Daniel Kehlmanns ‘Die Vermessung der Welt’ kommt man ja leider nicht weiter :-) wobei das Buch als genereller Einstieg in das gesamte Thema schon sehr amüsant und auch relativ aufschlussreich ist, wenn es sich um ein erstes Herantasten an den gesamten Themenkomplex handelt. Als wissenschaftliche Quelle ist es jedoch nicht zu gebrauchen, da es ja doch der Unterhaltung und nicht der Wissenschaft dient. An dieser Stelle kann ich es aber interessierten Lesern für ihre Freizeit durchaus weiterempfehlen; sehr lebhaft erzählt, witzig, interessant und auch gut recherchiert

Ich stütze mich also bei der Vorbereitung meines Referates auf folgende Werke:

Beck, Hanno: Alexander von Humboldt. Von der Bildungsreise zur Forschungsreise.

Ebert, Wolfgang: Unterm Kreuz des Südens. Entdeckungsfahrten ans andere Ende der Welt.

Humboldt, Alexander von: Die Reise nach Südamerika, Vom Orinoko zum Amazonas.

Krämer, Walter: Neue Horizonte. Das Zeitalter der großen Entdeckungen.

Hinzu kommen natürlich noch einige Lexika und vielleicht ein oder zwei interessante Internetquellen, die ich aber noch genauer ansehen und durcharbeiten werde und erst aufliste, falls ich deren Inhalte auch nutzen.

Endlich mal wieder ein neuer Artikel…

Nach einer nun doch etwas längeren Phase, in der ich mich wegen akuten Zeitmangels nicht mit diesem Blog beschäftigen konnte, will ich das jetzt wieder ändern und mich ein bisschen öfter äußern.

Nach den letzten zwei Sitzungen des ABK-Kurses, die an diesem Samstag nachgeholt wurden, folgt jetzt die Zeit, in der alle Teilnehmer ihre Referate vorstellen werden, womit ich auch beim Thema wäre:Von Hanno dem Seefahrer bis Neil Armstrong

 

Der von mir angedachte Vortrag wird von Forschungs- und Entdeckungsreisen handeln. Die genaue Gliederung steht noch nicht ganz fest, aber er soll im Wesentlichen eine kurze Einleitung in die Geschichte und Entwicklung der Expeditionen von der Antike bis in die Neuzeit geben: ^etwa von Hanno dem Seefahrer bis Neil Armstrong^

Alexander von Humboldt

 

 

 

Eine besondere Stellung wird in diesem Zusammenhang Alexander von Humboldt eingeräumt werden, dem wohl berühmtesten und bedeutendsten deutschen Entdecker. Seine Vita soll kurz angerissen werden sowie seine Beweggründe für den Forschungsdrang und die daraus resultierenden Erkenntnisse. Am Beispiel der Südamerikareise wird dann eine seiner Expeditionen nachgezeichnet werden, um einen Eindruck darüber zu geben, wie sich solche Reisen in etwa vollzogen haben.

last.fm – the social music revolution

 

Die Anfänge des Internetradios und Musikportals last.fm reichen ins Jahr 1999 zurück und basieren auf den Ideen von Felix Miller, Martin Stiksel und Richard Jones. Was als kleines online-Plattenlabel begann, hat sich mittlerweile zu einem globalen Musikdienst ausgeweitet, der seinen Usern in 12 verschiedenen Sprachen (Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Portugiesisch, Türkisch, Schwedisch, Polnisch, Chinesisch, Japanisch und Russisch) zur Verfügung steht. Die Suche nach Musik wird hier mit dem Prinzip ’social software’ verknüpft, so dass sich die User interaktiv austauschen können und ihnen die Mölichkeit geboten wird, ihre Meinung zu verschiedenen Künstlern und Titeln zu posten. Es entsteht ein Netzwerk, das dem registrierten Benutzer immer wieder Musik passend zu seinem favorisierten Genre, seiner Lieblingsband etc. empfehlen kann.

Die Registrierung erfolgt kostenlos und ist ganz simpel, mit der Eingabe eines Benutzernamens plus Passwort ist schon alles erledigt. Gleich zu Beginn wird der neue User nach seinen Lieblingskünstlern gefragt und erhält unmittelbar darauf Empfehlungen weiterer Bands, die in etwa der selben Musikrichtung zugeordnet werden können; man kann diese Empfehlungen annehmen und so seine Musiksammlung immer weiter vergrößern, was natürlich auch über die ganz normale Suchfunktion möglich ist. Wie bei vielen anderen gängigen Portalen ist es auch bei last.fm möglich, sein Profil individuell zu gestalten; also ein Foto hochzuladen, seine Person genauer darzustellen oder verschiedenen Gruppen beizutreten .

Im Bezug auf die Musik geht es generell um die Suche von einzelnen Tracks, Künstlern oder auch Musikvideos. Ein gewisses Kontingent ist hierbei kostenfrei, das heißt, dass man zu Beginn unentgeltlich einige Titel und Videos aufrufen kann. Nach einiger Zeit ist allerdings ein Abonnement von Nöten, um auch weiterhin Musik beziehen zu können, daraus ergeben sich allerdings auch viele Vorteile, so dass man zum Beispiel eine unbegrenzte Anzahl von eigenen Playlists erstellen kann und vieles mehr. Des Weiteren gibt das Portal Auskunft über die einzelnen Künstler, deren Musik man sucht; es gibt Informationen zu den Anfängen deren Karrieren und der weiteren Entwicklung, außerdem werden sämtliche Alben und Songs aufgelistet, Bilder und auch Videos gepostet,  so dass man einen guten Einblick bekommen kann. Außerdem kann sich der User auch über Events seiner favorisierten Bands informieren, da selbst diese bei last.fm aufgeführt werden. Er kann überdies täglich einige gratis-MP3s beziehen und auch jederzeit sämtliche Titel (die meisten allerdings nicht kostenlos) downloaden. Die Rubrik Empfehlungen ist immer und überall anzutreffen, so dass man nicht nur durch den Kontakt mit anderen Usern mehr über weitere Künstler erfährt, sondern auch zu jeder Zeit vom Programm selbst einige Anregungen und weitere Informationen erhält.

Kommunikation und Medienkompetenz

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